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	<title>64846 - Das Magazin</title>
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		<title>Tierisch gut</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:11:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Neu entdeckt]]></category>

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		<description><![CDATA[Echsen? Fische? SchildkrÃ¶ten? Das und viel, viel mehr gibt es im Zooladen in der GroÃŸ-Zimmerner BahnstraÃŸe. Der ist gerade in das ehemalige Busdepot umgezogen und hat damit erheblich mehr VerkaufsflÃ¤che als vorher nebenan. Damit wird auch das ohnehin schon reich gefÃ¤cherte Sortiment noch breiter und die Beratung bleibt so freundlich und kompetent, wie sie immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Echsen? Fische? SchildkrÃ¶ten? Das und viel, viel mehr gibt es im Zooladen in der GroÃŸ-Zimmerner BahnstraÃŸe. Der ist gerade in das ehemalige Busdepot umgezogen und hat damit erheblich mehr VerkaufsflÃ¤che als vorher nebenan. Damit wird auch das ohnehin schon reich gefÃ¤cherte Sortiment noch breiter und die Beratung bleibt so freundlich und kompetent, wie sie immer schon war. Hinterm Haus stapeln sich Betonfertigteile. Damit soll die Lager- und VerkaufsflÃ¤che demnÃ¤chst noch einmal um 500 Quadratmeter vergrÃ¶ÃŸert werden. Der Zooladen: BahnstraÃŸe 2, 64846 GroÃŸ-Zimmern, offen Montag bis Freitag von 8 bis 18.30 Uhr, Samstag von 8 bis 14 Uhr.</p>
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		<title>Die Druckertankstelle</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 15:03:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer in diesen Tagen zur Tankstelle muss, fÃ¤hrt oft mit einem flauen GefÃ¼hl im Magen dorthin. Und fÃ¤llt dann der Blick auf die groÃŸe Anzeige mit den Preisen, wandelt sich das GefÃ¼hl nicht selten in Ã„rger. Wer einen Tintenstrahldrucker besitzt und neue Patronen braucht, dem geht es Ã¤hnlich. Viele Drucker sind nÃ¤mlich â€žquersubventioniertâ€œ, man kriegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in diesen Tagen zur Tankstelle muss, fÃ¤hrt oft mit einem flauen GefÃ¼hl im Magen dorthin. Und fÃ¤llt dann der Blick auf die groÃŸe Anzeige mit den Preisen, wandelt sich das GefÃ¼hl nicht selten in Ã„rger. Wer einen Tintenstrahldrucker besitzt und neue Patronen braucht, dem geht es Ã¤hnlich. Viele Drucker sind nÃ¤mlich â€žquersubventioniertâ€œ, man kriegt sie gÃ¼nstig und muss dann fÃ¼r Ersatzpatronen tief in die Tasche greifen. In GroÃŸ-Zimmern gibt es jetzt eine Alternative: die Druckertankstelle in der KirchstraÃŸe 29. Die meisten Druckerpatronen sind nÃ¤mlich nachfÃ¼llbar. Die Druckertankstelle ist Montag bis Freitag von 9.30 bis 12.30 und 14 bis 18 Uhr geÃ¶ffnet.<br />
Eine aktuelle Preisliste gibtâ€™s im Internet unter www.drucker-service24.de.</p>
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		<title>Kinder &amp; Jugend Artikel 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:42:37 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kinder & Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Lindy`s Cheese Cake halten die Amerikaner irrtÃ¼mlich fÃ¼r einen Ureinwohner ihres schÃ¶nen Landes; er stammt aus dem SchwÃ¤bischen. Dagegen hÃ¤tten sie mit Coca-Cola beinahe den Goldpokal gewonnen, wÃ¤re da nicht auch die SÃ¼ÃŸreserve des deutschen Weinbaus. Den 1.Preis, unvergÃ¤nglichen Ruhm und das BewuÃŸtsein, endlich der Welt gezeigt zu haben, daÃŸ sie kreativer sind als der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lindy`s Cheese Cake halten die Amerikaner irrtÃ¼mlich fÃ¼r einen Ureinwohner ihres schÃ¶nen Landes; er stammt aus dem SchwÃ¤bischen. Dagegen hÃ¤tten sie mit Coca-Cola beinahe den Goldpokal gewonnen, wÃ¤re da nicht auch die SÃ¼ÃŸreserve des deutschen Weinbaus. Den 1.Preis, unvergÃ¤nglichen Ruhm und das BewuÃŸtsein, endlich der Welt gezeigt zu haben, daÃŸ sie kreativer sind als der nichtdeodorierte Teil der Menschheit, errangen sie schlieÃŸlich mit der Erfindung des Hamburgers. So wie er aussieht, scheint es vÃ¶llig aus geschlossen, daÃŸ der Brotteil aus Mehl gebacken wurde und der Fleischteil von einem Tier stammt. TatsÃ¤chlich besteht ein Hamburger zunÃ¤chst einmal aus einem Image. Das ist unterschiedlich, indem fÃ¼r die einen ein Hamburger die modernste, schnellste und billigste MÃ¶glichkeit darstellt, den Hunger zu stillen, wÃ¤hrend er fÃ¼r andere eine weitere, aus Amerika stammende Bedrohung europÃ¤ischer Kultur ist. In einem Punkt sind sich aber alle einig: Ein Hamburger ist eÃŸbar. Ich bin da nicht so sicher. Der eindrucksvollste Bestandteil eines Hamburgers sind die Zwiebeln. Je nachdem, ob zwischen den Teigscheiben viele oder wenige Zwiebeln gequetscht sind, ist die Duftwolke, die ein Hamburger ausstÃ¶ÃŸt, umweltgefÃ¤hrdend oder nicht. Der Geruch von Zwiebeln hÃ¤ngt in den Kleidern wie Zigarrenrauch in den Gardinen, verglichen damit ist eine BrÃ¼sseler Frittenbude eine olfaktorische Harmlosigkeit. Wer mit dem Hamburger eine fingerdicke Lage Zwiebeln herunterschluckt, der muÃŸ einen Magen haben wie eine Kuh und eine Haftpflicht, weil er mit seinem Zwiebelatem sogar einen Schaffner des Balkan-Express bewuÃŸtlos pusten kÃ¶nnte. Die wenigsten Zwiebeln verwendet McDonalds; in den Produkten dieser Firma sind sie so fein gehackt, daÃŸ es fast appetitlich wirkt, wenn ich dieses Wort auch im Zusammenhang mit Hamburgern nur zÃ¶gernd gebrauche. Der zweite AromatrÃ¤ger ist die jeweilige Sauce, nein: SoÃŸe. Ihre kulinarische Bedeutung hat in der nicht gerade ruhmreichen Tradition der deutschen KÃ¼che nichts Vergleichbares. Sogar die weiÃŸe Mehlpampe, die von bÃ¶sen MÃ¼ttern Ã¼ber matschig gekochten Blumenkohl gelÃ¶ffelt wird, ist dagegen eine Delikatesse. Ihr Hauptbestandteil scheint Tomatenketchup zu sein; ich schlieÃŸe das aus der meistens roten Farbe. Sie kann aber auch eine mayonnaiseÃ¤hnliche Schmiere sein, Ã¤tzend sÃ¼ÃŸsauer und/oder scharf, von einer einmalig grellen KÃ¼nstlichkeit. Die Menge, die man davon aufs &#8220;Brot&#8221; geschÃ¼ttet kriegt, sagt darÃ¼ber aus, ob die SoÃŸenschÃ¼tter zu den Sadisten gehÃ¶ren oder nicht. Das Wort Brot steht hier mangels einer passenden Bezeichnung fÃ¼r die beiden HÃ¤lften des runden Backwerks, dessen ausgeklÃ¼gelte Geschmacklosigkeit fast schon bewunderungswÃ¼rdig ist. Oft gibt es auÃŸer Ober- und Unterseite noch eine Zwischenlage des Mehlprodukts, dann heiÃŸt das ganze &#8220;Big-MÃ¤c&#8221; oder so Ã¤hnlich. Diese Konstruktion ermÃ¶glicht es, die Zwiebel-SoÃŸe-Fleisch-Einlage gleich zweimal unterzubringen. Dadurch erreicht der Hamburger eine HÃ¶he von mindestens zehn Zentimetern, was auch fÃ¼r das grÃ¶ÃŸte Gro ÃŸmaul zu hoch sein dÃ¼rfte. Dem kommt jetzt die hervorstechendste Eigenschaft des Backwerkes zugute, nÃ¤mlich seine wattige Konsistenz: mÃ¼helos lÃ¤ÃŸt sich das Ding zur passenden GrÃ¶ÃŸe zusammendrÃ¼cken. DaÃŸ dabei der Inhalt an den Seiten herausquillt und auf den Boden platscht, ist ungefÃ¤hrlich, solange davon nichts ins Abwassersystem gerÃ¤t. Das Hauptmerkmal eines Hamburgers ist das Fleisch; 100 Prozent reines Rindfleisch, so die <a class="std" href="http://finianz.de/Versicherungen/index.html">Versicherungen</a> der Hersteller, und es gibt keinen Grund, ihnen nicht zu glauben. Den Glauben an das Fleisch braucht der Esser allerdings; denn das Fleisch sieht nicht nur aus wie ein Bremsbelag, es schmeckt auch nicht nach Fleisch. Es schmeckt nach nichts. Ich bin davon Ã¼berzeugt, daÃŸ die Erfinder dieser Volksspeise sehr viel MÃ¼he und Zeit darauf verwendet haben, zu diesem frappierenden Resultat zu kommen. Manchmal wird das Fleisch mit einer gelblichen Weichgummischeibe belegt, die KÃ¤se genannt wird, sÃ¼ÃŸlich schmeckt und in die gegebenenfalls eine oder mehrere dÃ¼nne Senfgurkenscheiben eingeschweiÃŸt sind. ZusÃ¤tzlich kann das Fleisch auf gehÃ¤ckseltem Salat gebettet oder mit einem Salatblatt bedeckt sein. Damit sind im groÃŸen und ganzen die VariationsmÃ¶glichkeiten eines Hamburgers erschÃ¶pft. Eine wichtige Eigenschaft dieses Produkts soll hier nicht unerwÃ¤hnt bleiben: Er muÃŸ unverzÃ¼glich am Tatort gegessen werden. Denn ein Hamburger ist empfindlich wie eine Mimose. Schon nach einer Viertelstunde beginnt er zu schrumpfen, er trocknet rapide ein und sieht nach einer halben Stunde aus, als hÃ¤tte man ihn aus einem AbfallkÃ¼bel eines Operationssaals gefischt. Es ist anzunehmen, daÃŸ noch niemand nach dem Verzehr eines Hamburgers ernstlich krank geworden ist. Es ist ferner anzunehmen, daÃŸ Leute, die einmal Hamburger gegessen haben, wieder hingehen und weitere Hamburger essen. Es ist aber vÃ¶llig undenkbar, daÃŸ jemand davon sÃ¼chtig wird. Und da mit zunehmendem Alter der Esser die Lust auf dieses Kunstprodukt verliert, sind Hamburger im Leben eines Menschen nur eine vorÃ¼bergehende Erscheinung wie PubertÃ¤tspickel.</p>
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		<title>Heim &amp; Garten Artikel 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:41:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[This, of course, is not the real copy for this advertisement. The real words will be written once you have approved the headline. Rest assured, the words will expand the concept. With clarity. Conviction. And even a little wit. Because in todayâ€™s competitive marketing environment, the body copy of your advertisment must lead the reader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This, of course, is not the real copy for this advertisement. The real words will be written once you have approved the headline. Rest assured, the words will expand the concept. With clarity. Conviction. And even a little wit. Because in todayâ€™s competitive marketing environment, the body copy of your advertisment must lead the reader through a series of disarmingly simple thoughts. All your supporting arguments must be communicated with simplicity and charm. And in such a way that the reader will read on. (After all, thatâ€™s a readerâ€™s job: to read, isnâ€™t it?) And by the time your readers have reached this point in the finished copy, you will have convinced them that you not only respect their intelligence, but you also understand their needs as consumers. As a result of which, your advertisment will repay your efforts. Take your sales; simply put, they will rise. Likewise your credibility. Thereâ€™s every chance your competitors will wish theyâ€™d placed this advertisement, not you. While your customers will have probably forgotten that your competitors even exist. Which brings us, by a somewhat circuitous route, to another small point, but one which we feel should be raised. As a marketer, you probably donâ€™t even believe in body copy. Let alone long body copy. (Unless you have a long body yourself.) Well, truth is, whoâ€˜s to blame you? Fact is, too much long body copy is dotted with such indulgent little phrases like truth is, fact is, and whoâ€™s to blame you. Trust us: we guarantee, with a hand over our heart, that no such indulgent rubbish will appear in your advertisement. Thatâ€™s why God gave us big blue pencils. So we can expunge every expedient example of low-witted waffle. For you, the skies will be blue, the birds will sing, and your copy will be crafted by a dedicated little man whose wife will be sitting at home, knitting, wondering why your advertisement demands more of her husbandâ€˜s time than it should. But you will know why, wonâ€˜t you? You will have given her husband a chance to immortalise himself in print, writing some of the most persuasive prose on behalf of a truly enlightened purveyor of widgets. And so, while your dedicated reader, enslaved to each mellifluous paragraph, clutches his newspaper with increasing interest and intention to purchase, you can count all your increased profits and take pots of money to your bank. Sadly, this is not the real copy for this advertisement. But it could well be. All you have to do is look at the account executive sitting across your desk (the fellow with the lugubrious face and the calf-like eyes), and say â€Yes! Yes! Yes!â€œ And anything you want, body copy, dinners, women, will be yours. Couldnâ€™t be fairer than that, could we?</p>
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		<title>Up 2 Date Artikel 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:40:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[This, of course, is not the real copy for this advertisement. The real words will be written once you have approved the headline. Rest assured, the words will expand the concept. With clarity. Conviction. And even a little wit. Because in todayâ€™s competitive marketing environment, the body copy of your advertisment must lead the reader [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>This, of course, is not the real copy for this advertisement. The real words will be written once you have approved the headline. Rest assured, the words will expand the concept. With clarity. Conviction. And even a little wit. Because in todayâ€™s competitive marketing environment, the body copy of your advertisment must lead the reader through a series of disarmingly simple thoughts. All your supporting arguments must be communicated with simplicity and charm. And in such a way that the reader will read on. (After all, thatâ€™s a readerâ€™s job: to read, isnâ€™t it?) And by the time your readers have reached this point in the finished copy, you will have convinced them that you not only respect their intelligence, but you also understand their needs as consumers. As a result of which, your advertisment will repay your efforts. Take your sales; simply put, they will rise. Likewise your credibility. Thereâ€™s every chance your competitors will wish theyâ€™d placed this advertisement, not you. While your customers will have probably forgotten that your competitors even exist. Which brings us, by a somewhat circuitous route, to another small point, but one which we feel should be raised. As a marketer, you probably donâ€™t even believe in body copy. Let alone long body copy. (Unless you have a long body yourself.) Well, truth is, whoâ€˜s to blame you? Fact is, too much long body copy is dotted with such indulgent little phrases like truth is, fact is, and whoâ€™s to blame you. Trust us: we guarantee, with a hand over our heart, that no such indulgent rubbish will appear in your advertisement. Thatâ€™s why God gave us big blue pencils. So we can expunge every expedient example of low-witted waffle. For you, the skies will be blue, the birds will sing, and your copy will be crafted by a dedicated little man whose wife will be sitting at home, knitting, wondering why your advertisement demands more of her husbandâ€˜s time than it should. But you will know why, wonâ€˜t you? You will have given her husband a chance to immortalise himself in print, writing some of the most persuasive prose on behalf of a truly enlightened purveyor of widgets. And so, while your dedicated reader, enslaved to each mellifluous paragraph, clutches his newspaper with increasing interest and intention to purchase, you can count all your increased profits and take pots of money to your bank. Sadly, this is not the real copy for this advertisement. But it could well be. All you have to do is look at the account executive sitting across your desk (the fellow with the lugubrious face and the calf-like eyes), and say â€Yes! Yes! Yes!â€œ And anything you want, body copy, dinners, women, will be yours. Couldnâ€™t be fairer than that, could we?</p>
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		<title>Gastro Artikel 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 14:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastro]]></category>

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		<description><![CDATA[Hunger. Stufe fÃ¼r Stufe schob sie sich die Treppe hinauf. Pizza Funghi Salami, Sternchen &#8220;Salami&#8221; gleich Blockwurst. Die Pilze hatten sechs Monate in einem Sarg aus Blech, abgeschattet vom Sonnenlicht, eingeschlÃ¤fert in einer Sosse aus Essig, billigem Ã–l und verschiedenen GeschmacksverstÃ¤rkern, geruht. Es war nur ein Augenblick, in dem sie die Welt erblickt hatten, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hunger. Stufe fÃ¼r Stufe schob sie sich die Treppe hinauf. Pizza Funghi Salami, Sternchen &#8220;Salami&#8221; gleich Blockwurst. Die Pilze hatten sechs Monate in einem Sarg aus Blech, abgeschattet vom Sonnenlicht, eingeschlÃ¤fert in einer Sosse aus Essig, billigem Ã–l und verschiedenen GeschmacksverstÃ¤rkern, geruht. Es war nur ein Augenblick, in dem sie die Welt erblickt hatten, dann verschwanden sie wieder in einem 450Â° heissen Ofen. Die Pizza ruhte auf ihrer rechten Hand, und in ihrer Linken hielt sie eine jener nichtssagenden PlastiktÃ¼ten. Wie fast jeden Abend hatte sie noch das weisse HÃ¤ubchen aus dem Krankenhaus auf dem Kopf. Das Fettgewebe ihrer Schenkel verspÃ¼rte einen Heisshunger auf das mÃ¼de Ã–l, das bei jedem Schritt sanft auf den Salamischeiben schaukelte. Die kleinen Zellen ihrer heissen Oberschenkel waren gierig, als sie im Treppenhaus ein GerÃ¤usch hÃ¶rte. Punkt 21 Uhr 53 hatte Herr ErlenkÃ¶tter die WohnungstÃ¼r hinter sich geschlossen. In der Linken hielt er die Leine von Gershwin, der die Stadt und noch mehr die AusflÃ¼ge um diese Tageszeit liebte. Herr ErlenkÃ¶tter verschloss wie jeden Abend zuerst das obere Sicherheitsschloss und dann das TÃ¼rschloss. Danach schnippte er den SchlÃ¼ssel mit einer schnellen Bewegung in das dafÃ¼r vorgesehene Lederetui. Die Hand, die die Leine des Hundes hielt, half der anderen, und nachdem er das Etui in seine rechte Jackentasche gesteckt hatte, begann fÃ¼r beide der Abend. Er begann fÃ¼r Gershwin, der schon an der Leine zog, weil er den scharfen Geruch von Desinfektionsmitteln und die sÃ¼ssen AusdÃ¼nstungen der Blondine von unten gerochen hatte, und er begann fÃ¼r Erwin.<br />
Sie hÃ¶rte das Schliessen der TÃ¼r, als sie gerade den Briefkasten Ã¶ffnete. Zwei Rechnungen und ein Brief fielen auf den Boden. Einzig ein zweifach gefalteter Prospekt machte sich im Briefkasten breit. Es hatte alles verdrÃ¤ngt und wartete darauf, in liebevolle, interessierte Finger genommen und von neugierigen Pupillen gelesen zu werden. Mit einem entschlossenen Griff zerdrÃ¼ckte sie ihn und riss ihn aus dem Metallkasten. Sie knÃ¼llte ihn zusammen und warf ihn in einen Blecheimer zu Hunderten von Zetteln. Wartenden, die irgendwann einmal von einem Handschuh nach oben gerissen wurden, um dann im dunklen HÃ¤ckselwerk eines LKW zu landen. Dann begann jene feuchte Reise, an deren Ende wieder ein neuer Prospekt stand. Nicht hÃ¤ufig spÃ¼rte Gershwin den Geruch der Blondine im Treppenhaus in dieser PrÃ¤senz. Manchmal standen noch vereinzelte Geruchsmarken zwischen dem GelÃ¤nder. Aber es war nicht der Duft der Gegenwart. Es war eine Vorvergangenheit, das GefÃ¼hl, zu spÃ¤t dazusein. FÃ¼r einen Moment eine Vergangenheit zu empfinden, die in 10 Minuten gÃ¤nzlich der Geschichte des Alltags anheimfiel. Einer Geschichte, die von niemand geschrieben und die in jeder Sekunde milliardenfach an anderen Orten gelebt wird. Zwischen all der SÃ¼sse und SchÃ¤rfe, die er von diesem Geruch kannte, roch er einen Anflug von Blut. Hellem, rotem Blut. Sein Atem beschleunigte sich. WÃ¤hrend seine NÃ¼stern diesen klaren Geruch von HÃ¼hnchen bis in die letzte Kapillare seiner Lunge einsaugte. Er musste dieses HÃ¼hnchen fÃ¼r einen Augenblick zwischen seinen Kiefern halten und seine ZÃ¤hne in das tiefgefrorene Fleisch schlagen, auch wenn er wusste, dass Erwin dieses Verhalten niemals tolerieren wÃ¼rde und sowohl der Abendspaziergang als auch die HundeplÃ¤tzchen in den nÃ¤chsten Tagen entfallen wÃ¼rden. Langsam schob sich die Krankenschwester, in der einen Hand die Pizza, in der anderen die EinkaufstÃ¼te, nach oben. Sie waren noch eine Stufe voneinander entfernt. Gershwin nahm sein Hundeherz zusammen und sprang.</p>
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		<title>Mode Artikel 1</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beilÃ¤ufig, beim UmblÃ¤ttern der Buchseiten, habe ich Dein B berÃ¼hrt. Man hatte Dich mir als Type geschildert, der man in allen Bibliotheken begegnet: sehr belesen, doch eher unscheinbar, von etwas altmodelnder Art. Mir aber gefiel Deine Anmutung, kleine Antiqua. Nicht zu verschweigen Deine weiblichen Rundungen, Deine Os und Dein verlockendes V, das sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beilÃ¤ufig, beim UmblÃ¤ttern der Buchseiten, habe ich Dein B berÃ¼hrt. Man hatte Dich mir als Type geschildert, der man in allen Bibliotheken begegnet: sehr belesen, doch eher unscheinbar, von etwas altmodelnder Art. Mir aber gefiel Deine Anmutung, kleine Antiqua. Nicht zu verschweigen Deine weiblichen Rundungen, Deine Os und Dein verlockendes V, das sich mit deutlichem Duktus durch das feine DÃ¼nndruckpapier wie in seidenen Dessous abdrÃ¼ckte. Mein Puls beschleunigte seine Frequenz. Wieder wollte ich Dich berÃ¼hren. Und konnte kaum den Windstoss erwarten, der meine Textseite zu Dir zurÃ¼ckblies. Was nur sollte ich sagen, wÃ¤hrend Du mich mit Deinen ausdrucksvollen As ansahst? Vielleicht zunÃ¤chst ein sachliches GesprÃ¤ch Ã¼ber die VorzÃ¼ge der Links- oder RechtsbÃ¼ndigkeit mit Dir beginnen. Ganz unauffÃ¤llig konnte ich so Deine schlanken Ober- und UnterlÃ¤ngen studieren und den Anblick Deiner zierlichen FÃ¼sschen und Serifen geniessen. Nach einer gewissen Laufweite fasste ich mir ein Herz, Dich zu einem Zwiebelfisch-Imbiss einzuladen. Wir schlÃ¼rften alten Linotype-Wein aus schlanken Versalien. Und unsere GefÃ¼hle wurden tiefer, unsere Haltung kursiver. &#8220;Ach, ich wÃ¼nsche mir&#8221;, hauchtest Du, &#8220;einen sÃ¼ssen, kleinen Schusterjungen von Dir.&#8221; &#8220;Hoffentlich&#8221;, dachte ich, &#8220;wird es kein Hurenkind!&#8221;</p>
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		<title>Mode Artikel</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 23:07:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fashion & Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat. Ut wisi enim ad minim veniam, quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iriure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait nulla facilisi. Nam liber tempor cum soluta nobis eleifend option congue nihil imperdiet doming id quod mazim placerat facer possim assum.</p>
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		<title>Artikel 3</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:56:12 +0000</pubDate>
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		<title>Artikel 2</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:54:09 +0000</pubDate>
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